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By Seth Grahame-Smith

Amerikas größter Held hatte ein blutiges Geheimnis

Abraham Lincoln conflict der sixteen. Präsident der Vereinigten Staaten, Befreier der Sklaven, Wiedervereiniger der Union und Amerikas größter Held. Doch Lincolns dunkelstes Geheimnis blieb seit über einhundert Jahren verborgen, hätte es doch die Geschichte der united states in ihren Fundamenten erschüttert. Denn seinen wichtigsten und tödlichsten Kampf führte Lincoln im Dunkel der Nacht – gegen blutrünstige Vampire…

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Das Gift der Gewissheit

Für gewöhnlich tragen Arthur Ravens Mandanten feinen Zwirn und sitzen hinter Mahagonischreibtischen. Romeo Gandolph jedoch trägt Handschellen und sitzt hinter Gittern im Trakt für zum Tode verurteilte Straftäter in Rudyard. guy hat ihn für schuldig befunden, am four. Juli 1991 zwei Männer und eine Frau in einem Imbissrestaurant beraubt und erschossen zu haben.

Der Hauch des Bösen: Roman

Unsterblichkeit heißt Sterben . .. für immer! „Sie battle die erste und ihr Licht battle rein! “ Zusammen mit dieser Botschaft werden einer Journalistin eine Reihe professioneller Modelfotos zugespielt. Nur – das version ist tot und liegt in der schwülheißen Sommerhitze New Yorks in einem Recycling-Container.

Die dunkle Wahrheit des Mondes: Commissario Montalbano erlebt Sternstunden. Roman

In German. Translation: The darkish fact of the Moon: A Commissario Montalbano first-class game. a few lustful options towards the morning (this time absent) Dauerverlobten Livia, the compulsory coffee, within the spirit is already special the following massive meal on the Trattoria, then maybe a dinner stroll to the lighthouse, the place, regardless of the warmth continues to be a breeze.

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Ich war gezwungen, etwas … Zwei Dinge waren ganz offensichtlich: Die Aufzeichnungen waren alle von ein und derselben Person verfasst worden, und sie waren alle sehr, sehr alt. Abgesehen davon hatte ich keine Ahnung, worum es sich handelte und was Henry dazu bewogen hatte, mir die Bücher anzuvertrauen. Und dann stieß ich auf der ersten Seite des ersten Buches auf die folgenden Worte; sie erschienen mir völlig absurd: Dies ist das Tagebuch von Abraham Lincoln. Ich musste lauthals lachen. Jetzt ergab alles einen Sinn.

Aber er war nicht wie die anderen Besserverdiener, die in den Laden kamen. Nicht wie diese Arschgeigen von Wochenendgästen, die gern von unserem »netten« kleinen Städtchen schwärmten und von dem »entzückenden« kleinen Laden und mit ihren überdimensionalen Bechern voll Kaffee mit Haselnussaroma schnurstracks an unserem Bitte kein Essen und keine Getränke-Aushang vorbeiliefen und nie auch nur einen Groschen daließen. Henry war höflich. Still. Und das Allerbeste war, er ging nie, ohne für mindestens fünfzig Dollar eingekauft zu haben – überwiegend Restposten, die man heutzutage nur noch in ganz speziellen Geschäften bekommt, wie Lifebuoy-Seife oder Angelus-Schuhcreme.

Nicht nötig«, antwortete er. Es war (bis dahin) die seltsamste Unterhaltung gewesen, die ich in meinem ganzen Leben geführt hatte. Als Henry sich dann entschuldigte und ging, fühlte ich mich, als hätte ich einen kilometerlangen Sprint hinter mir. Es war nie wieder so. Als er das nächste Mal in den Laden kam, tauschten wir wieder die üblichen Höflichkeiten aus, mehr nicht. Schönen Tag noch. Bis zum nächsten Mal. Er kaufte seine Seife und seine Schuhcreme. Er zahlte bar. Das ging so weiter, aber er kam immer seltener.

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